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. Plan V im Außengelände des Spoormuseums in Utrecht abgestellt.  01.10.2016

. Plan V im Außengelände des Spoormuseums in Utrecht abgestellt. 01.10.2016

Hans und Jeanny De Rond 17.10.2016, 643 Aufrufe, 0 Kommentare

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Der IC 180 ist in Amsterdam CS unter grosser Rauchentwicklung eingetroffen.
29. Juni 1984
Der IC 180 ist in Amsterdam CS unter grosser Rauchentwicklung eingetroffen. 29. Juni 1984
Stefan Wohlfahrt

Ein Mat'57 wartet in Amsterdam auf die Abfahrt als IC nach Bruxellses. 
26. Juni 1984
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Stefan Wohlfahrt

Der NS Mat ’24-Triebwagenzug (BD 9107, C 8553 und C 8104) „Blokkendozen“ (Kastendose) am 29 April 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaanstation. Ein Eisenbahnmuseum das zum Verweilen einlädt. Der dreiteilige Zug vom Typ Mat’24 des Niederländischen Eisenbahnmuseums besteht aus BD 9107, C 8553 und C 8104.

Hier der Mittelwagen C 8553:
Bei dem Wagen C 8553 handelt es sich somit nicht um einen Triebwagen, sondern um einen Mittelwagen. Dieser Wagen wurde 1931 von NV Werkspoor in Zuilen gebaut. 

Der Wagen ist in vier Abteile unterteilt. Jedes Abteil ist mit Sitzgelegenheiten ausgestattet, sodass insgesamt 88 Plätze für Fahrgäste zur Verfügung stehen. Im gesamten Wagen war das Rauchen gestattet. Die zwei Toiletten befinden sich in der Wagenmitte, und ein Mittelgang erstreckt sich über die gesamte Länge des Wagens. Die Abteile sind durch Trennwände voneinander separiert und lassen sich mittels Schiebetüren abschließen. An der Seitenwand befinden sich neun Fenster, zu deren Öffnung wurde ein Gewichtsausgleichsmechanismus mit Zugfeder verwendet. Im Innenraum sind die sichtbaren Wandflächen in Teakholz ausgeführt. Die Wagen Cec 8537 bis Cec 8555 wurden, im Gegensatz zu den übrigen Wagen, die über Holzdächer verfügten, mit Stahldächern ausgeliefert.

Die Sitzbänke bestehen aus Holz und sind in einer 3+2-Anordnung aufgestellt. Zur Beheizung des Wagens dient eine elektrische Heizung. Ab 1938 wurden die Holzbänke durch bequeme Sitze mit graugrünem Kunstlederbezug ersetzt.

Die Übergangsfaltenbälge deutscher Bauart wurden durch ungarischer Bauart ersetzt, und die Schwanenhals-Drehgestelle waren gegen neu entwickelte Einheiten mit einem unter den Achslagern verlaufenden Rahmenjoch ausgetauscht worden. Im Innenraum waren die Trennwände hinter den Sitzen höher und die Gepäcknetze größer ausgeführt, wobei die ursprünglichen Netze durch Drahtgeflecht ersetzt wurden. Die Innenverkleidung bestand, selbst in der dritten Klasse, nun aus Teakholz mit Birkenholzpaneelen. Der Mittelwagen C 8553 (Cec) war ein solcher Wagen, der für den elektrischen Betrieb zwischen Amsterdam und Alkmaar konstruiert worden war. Er gehörte zu einer Serie baugleicher Wagen mit den Nummern C 8538 bis C 8555. 

Während des Zweiten Weltkriegs, in den Jahren 1944/45, wurde der C 8553 nach Deutschland überführt. Er kehrte 1945 in relativ gutem Zustand zurück. Nach einer Aufarbeitung wurde er 1946 wieder in Betrieb genommen. Aufgrund der Indienststellung modernerer Fahrzeuge wurden einige der wirtschaftlich überholten „Blokkendoos“-Einheiten zu Reisezugwagen für den Einsatz hinter Elektrolokomotiven umgebaut. Der C 8553 (Cec) wurde in B 5712 (B) umgezeichnet, wobei der Innenraum unverändert blieb. Im Jahr 1956 wurde die bisherige erste Klasse abgeschafft, infolgedessen wurde die alte zweite Klasse zur ersten Klasse und die alte dritte Klasse zur zweiten Klasse nach „neuem Standard“. 

Die NV Koninklijke Hoogovens en Staalfabrieken (KNHS) erwarb den Wagen 1973 und setzte ihn – unter der Nummer 76104 – in ihrem dampfgeführten Ausflugszug ein. Im Jahr 1986 standen die Wagen des Ausflugszugs vor einer umfassenden Aufarbeitung, eine Aufgabe, der sich der Hoogovens-Dampfzugverein nicht gewachsen sah. Der aus fünf „Blokkendoos“-Wagen bestehende Ausflugszug wurde daraufhin dem Eisenbahnmuseum gestiftet. Ein Wagen ging an die Museumsbahn „Stoomtrein Goes - Borsele“; zwei wurden verschrottet, um Ersatzteile für den betriebsfähigen „Mat '24“-Zug des Museums sowie für die Lokomotive C 9002 „Jaap“ zu liefern, der vierte Wagen wurde an der Baustelle des Willemsspoor-Tunnels in Rotterdam als Restaurant aufgestellt, und der fünfte wurde in den Jahren 1993/1994 für das Eisenbahnmuseum zum elektrischen Zwischenwagen C 8553 (Cecr) umgebaut. Zudem wurde er mit einem Bewirtungsbereich und einer Küche ausgestattet. Dieser Wagen, der über eine Bar verfügt, erfreut sich bei Fahrten mit dem betriebsfähigen dreiteiligen „Mat '24“-Zug großer Beliebtheit beim Publikum. Im November 2011 wurden der BD 9107 und der Barwagen C 8553 zur Aufarbeitung der Fahrwerke in das NedTrain-Werk in Haarlem überführt. Die eigentliche Überholung der Drehgestelle erfolgte bei der Firma Reussling in Hattingen (Deutschland), wo unter anderem sämtliche Tragfedern ausgetauscht wurden. Im Dezember 2012 erhielt der gesamte Zug nach einer erfolgreichen Probefahrt im öffentlichen Schienennetz die erneute Betriebszulassung. Der „Blokkendoos“-Zug ist derzeit aufgrund umfangreicher Instandhaltungsarbeiten außer Betrieb.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller:Werkspoor NV, Zuilen
Baujahr:1931
Typ:Cecr / type 14 / serie C 8537 - 8555 (Cec)
Historischen Nummer: ab 1931 - C 8553 / ab 1959 - B 5712 / ab 1973 – KNHS 76104 / seit 1994 - C 8553
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: 2' 2' (4 Achsen in zwei Drehgestellen)
Eigengewicht: 40t
Länge über die Puffer:19.800 mm
Drehzapfenabstand: 13.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kupplung: Schraubenkupplung (UIC-Kupplung)

Quellen: Somda RailWiki.nl, Het Spoorwegmuseum, nmld.nl, Anschriften und Wikipedia (Niederlande)
Stand/Überarbeitung: Juli 2026
Der NS Mat ’24-Triebwagenzug (BD 9107, C 8553 und C 8104) „Blokkendozen“ (Kastendose) am 29 April 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaanstation. Ein Eisenbahnmuseum das zum Verweilen einlädt. Der dreiteilige Zug vom Typ Mat’24 des Niederländischen Eisenbahnmuseums besteht aus BD 9107, C 8553 und C 8104. Hier der Mittelwagen C 8553: Bei dem Wagen C 8553 handelt es sich somit nicht um einen Triebwagen, sondern um einen Mittelwagen. Dieser Wagen wurde 1931 von NV Werkspoor in Zuilen gebaut. Der Wagen ist in vier Abteile unterteilt. Jedes Abteil ist mit Sitzgelegenheiten ausgestattet, sodass insgesamt 88 Plätze für Fahrgäste zur Verfügung stehen. Im gesamten Wagen war das Rauchen gestattet. Die zwei Toiletten befinden sich in der Wagenmitte, und ein Mittelgang erstreckt sich über die gesamte Länge des Wagens. Die Abteile sind durch Trennwände voneinander separiert und lassen sich mittels Schiebetüren abschließen. An der Seitenwand befinden sich neun Fenster, zu deren Öffnung wurde ein Gewichtsausgleichsmechanismus mit Zugfeder verwendet. Im Innenraum sind die sichtbaren Wandflächen in Teakholz ausgeführt. Die Wagen Cec 8537 bis Cec 8555 wurden, im Gegensatz zu den übrigen Wagen, die über Holzdächer verfügten, mit Stahldächern ausgeliefert. Die Sitzbänke bestehen aus Holz und sind in einer 3+2-Anordnung aufgestellt. Zur Beheizung des Wagens dient eine elektrische Heizung. Ab 1938 wurden die Holzbänke durch bequeme Sitze mit graugrünem Kunstlederbezug ersetzt. Die Übergangsfaltenbälge deutscher Bauart wurden durch ungarischer Bauart ersetzt, und die Schwanenhals-Drehgestelle waren gegen neu entwickelte Einheiten mit einem unter den Achslagern verlaufenden Rahmenjoch ausgetauscht worden. Im Innenraum waren die Trennwände hinter den Sitzen höher und die Gepäcknetze größer ausgeführt, wobei die ursprünglichen Netze durch Drahtgeflecht ersetzt wurden. Die Innenverkleidung bestand, selbst in der dritten Klasse, nun aus Teakholz mit Birkenholzpaneelen. Der Mittelwagen C 8553 (Cec) war ein solcher Wagen, der für den elektrischen Betrieb zwischen Amsterdam und Alkmaar konstruiert worden war. Er gehörte zu einer Serie baugleicher Wagen mit den Nummern C 8538 bis C 8555. Während des Zweiten Weltkriegs, in den Jahren 1944/45, wurde der C 8553 nach Deutschland überführt. Er kehrte 1945 in relativ gutem Zustand zurück. Nach einer Aufarbeitung wurde er 1946 wieder in Betrieb genommen. Aufgrund der Indienststellung modernerer Fahrzeuge wurden einige der wirtschaftlich überholten „Blokkendoos“-Einheiten zu Reisezugwagen für den Einsatz hinter Elektrolokomotiven umgebaut. Der C 8553 (Cec) wurde in B 5712 (B) umgezeichnet, wobei der Innenraum unverändert blieb. Im Jahr 1956 wurde die bisherige erste Klasse abgeschafft, infolgedessen wurde die alte zweite Klasse zur ersten Klasse und die alte dritte Klasse zur zweiten Klasse nach „neuem Standard“. Die NV Koninklijke Hoogovens en Staalfabrieken (KNHS) erwarb den Wagen 1973 und setzte ihn – unter der Nummer 76104 – in ihrem dampfgeführten Ausflugszug ein. Im Jahr 1986 standen die Wagen des Ausflugszugs vor einer umfassenden Aufarbeitung, eine Aufgabe, der sich der Hoogovens-Dampfzugverein nicht gewachsen sah. Der aus fünf „Blokkendoos“-Wagen bestehende Ausflugszug wurde daraufhin dem Eisenbahnmuseum gestiftet. Ein Wagen ging an die Museumsbahn „Stoomtrein Goes - Borsele“; zwei wurden verschrottet, um Ersatzteile für den betriebsfähigen „Mat '24“-Zug des Museums sowie für die Lokomotive C 9002 „Jaap“ zu liefern, der vierte Wagen wurde an der Baustelle des Willemsspoor-Tunnels in Rotterdam als Restaurant aufgestellt, und der fünfte wurde in den Jahren 1993/1994 für das Eisenbahnmuseum zum elektrischen Zwischenwagen C 8553 (Cecr) umgebaut. Zudem wurde er mit einem Bewirtungsbereich und einer Küche ausgestattet. Dieser Wagen, der über eine Bar verfügt, erfreut sich bei Fahrten mit dem betriebsfähigen dreiteiligen „Mat '24“-Zug großer Beliebtheit beim Publikum. Im November 2011 wurden der BD 9107 und der Barwagen C 8553 zur Aufarbeitung der Fahrwerke in das NedTrain-Werk in Haarlem überführt. Die eigentliche Überholung der Drehgestelle erfolgte bei der Firma Reussling in Hattingen (Deutschland), wo unter anderem sämtliche Tragfedern ausgetauscht wurden. Im Dezember 2012 erhielt der gesamte Zug nach einer erfolgreichen Probefahrt im öffentlichen Schienennetz die erneute Betriebszulassung. Der „Blokkendoos“-Zug ist derzeit aufgrund umfangreicher Instandhaltungsarbeiten außer Betrieb. TECHNISCHE DATEN: Hersteller:Werkspoor NV, Zuilen Baujahr:1931 Typ:Cecr / type 14 / serie C 8537 - 8555 (Cec) Historischen Nummer: ab 1931 - C 8553 / ab 1959 - B 5712 / ab 1973 – KNHS 76104 / seit 1994 - C 8553 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: 2' 2' (4 Achsen in zwei Drehgestellen) Eigengewicht: 40t Länge über die Puffer:19.800 mm Drehzapfenabstand: 13.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kupplung: Schraubenkupplung (UIC-Kupplung) Quellen: Somda RailWiki.nl, Het Spoorwegmuseum, nmld.nl, Anschriften und Wikipedia (Niederlande) Stand/Überarbeitung: Juli 2026
Armin Schwarz






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