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Bergbau - Industrie - Gewerbe

20 Bilder
Blick  von der Alleestr.-Brücke auf die ehemalige Maschinenhalle des Schachtes Unser-Fritz 3. Die Maschinenhalle gehört heute als Veranstaltungsort zur Künstlerzeche Unser-Fritz 2/3 in Wanne-Eickel.
- - 6.Januar 2010 - -
Blick von der Alleestr.-Brücke auf die ehemalige Maschinenhalle des Schachtes Unser-Fritz 3. Die Maschinenhalle gehört heute als Veranstaltungsort zur Künstlerzeche Unser-Fritz 2/3 in Wanne-Eickel. - - 6.Januar 2010 - -
Klaus Muhs

Blick vom südlichen Kanalufer auf die ehemalige Maschinenhalle des Schachtes Unser-Fritz 3. Die Maschinenhalle gehört heute als Veranstaltungsort zur Künstlerzeche Unser-Fritz 2/3 in Wanne-Eickel.
- - 6.Januar 2010 - -
Blick vom südlichen Kanalufer auf die ehemalige Maschinenhalle des Schachtes Unser-Fritz 3. Die Maschinenhalle gehört heute als Veranstaltungsort zur Künstlerzeche Unser-Fritz 2/3 in Wanne-Eickel. - - 6.Januar 2010 - -
Klaus Muhs

Querschnitt durch eine Abförderstrecke im Steinkohlenbergbau der 50er-Jahre. Blick auf den Strebausgang mit Strebpanzer, Rutsche und dem Grundstrecken-Förderband.  - Modell im Heimat-Museum Wanne-Eickel  -  Einen Besuch des Museums kann man nur empfehlen. *  Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel - Unser-Fritz-Straße 108 - 44653 Wanne-Eickel - Telefon: 0 23 25 / 7 52 55 - E-Mail:emschertal-museum@herne.de  *
Querschnitt durch eine Abförderstrecke im Steinkohlenbergbau der 50er-Jahre. Blick auf den Strebausgang mit Strebpanzer, Rutsche und dem Grundstrecken-Förderband. - Modell im Heimat-Museum Wanne-Eickel - Einen Besuch des Museums kann man nur empfehlen. * Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel - Unser-Fritz-Straße 108 - 44653 Wanne-Eickel - Telefon: 0 23 25 / 7 52 55 - E-Mail:emschertal-museum@herne.de *
Klaus Muhs

Blick auf den Strebausgang mit Strebpanzer, Rutsche und dem Grundstrecken-Förderband.  - Modell im Heimat-Museum Wanne-Eickel  -  Einen Besuch des Museums kann man nur empfehlen. *  Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel - Unser-Fritz-Straße 108 - 44653 Wanne-Eickel - Telefon: 0 23 25 / 7 52 55 - E-Mail:emschertal-museum@herne.de  *
Blick auf den Strebausgang mit Strebpanzer, Rutsche und dem Grundstrecken-Förderband. - Modell im Heimat-Museum Wanne-Eickel - Einen Besuch des Museums kann man nur empfehlen. * Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel - Unser-Fritz-Straße 108 - 44653 Wanne-Eickel - Telefon: 0 23 25 / 7 52 55 - E-Mail:emschertal-museum@herne.de *
Klaus Muhs

Blick in den  Streb , Strebpanzer und Holzausbau.  - Modell im Heimat-Museum Wanne-Eickel  -  Einen Besuch des Museums kann man nur empfehlen. *  Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel - Unser-Fritz-Straße 108 - 44653 Wanne-Eickel - Telefon: 0 23 25 / 7 52 55 - E-Mail:emschertal-museum@herne.de  *
Blick in den "Streb", Strebpanzer und Holzausbau. - Modell im Heimat-Museum Wanne-Eickel - Einen Besuch des Museums kann man nur empfehlen. * Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel - Unser-Fritz-Straße 108 - 44653 Wanne-Eickel - Telefon: 0 23 25 / 7 52 55 - E-Mail:emschertal-museum@herne.de *
Klaus Muhs

Ein Nachstellung des in Bergbau lange Jahre üblichen Türstockausbaus, der in der jüngeren Zeit vom Metall-Ausbau abgelöst wurde.  -  Heimat-Museum Wanne-Eickel  -  Einen Besuch des Museums kann man nur empfehlen. *  Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel - Unser-Fritz-Straße 108 - 44653 Wanne-Eickel - Telefon: 0 23 25 / 7 52 55 - E-Mail:emschertal-museum@herne.de  *
Ein Nachstellung des in Bergbau lange Jahre üblichen Türstockausbaus, der in der jüngeren Zeit vom Metall-Ausbau abgelöst wurde. - Heimat-Museum Wanne-Eickel - Einen Besuch des Museums kann man nur empfehlen. * Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel - Unser-Fritz-Straße 108 - 44653 Wanne-Eickel - Telefon: 0 23 25 / 7 52 55 - E-Mail:emschertal-museum@herne.de *
Klaus Muhs

Gelegentlich wurden auch Gesteinsschichten im Steinkohlenbergbau angefahren, die solche Schmuckstücke zu Tage brachten. Einen Besuch des Museums kann man nur empfehlen.  *  Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel - Unser-Fritz-Straße 108 - 44653 Wanne-Eickel - Telefon: 0 23 25 / 7 52 55 - E-Mail:emschertal-museum@herne.de  *
Gelegentlich wurden auch Gesteinsschichten im Steinkohlenbergbau angefahren, die solche Schmuckstücke zu Tage brachten. Einen Besuch des Museums kann man nur empfehlen. * Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel - Unser-Fritz-Straße 108 - 44653 Wanne-Eickel - Telefon: 0 23 25 / 7 52 55 - E-Mail:emschertal-museum@herne.de *
Klaus Muhs

Gelegentlich wurden auch Gesteinsschichten im Steinkohlenbergbau angefahren, die solche Schmuckstücke zu Tage brachten. Einen Besuch des Museums kann man nur empfehlen.  *  Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel - Unser-Fritz-Straße 108 - 44653 Wanne-Eickel - Telefon: 0 23 25 / 7 52 55 - E-Mail:emschertal-museum@herne.de  *
Gelegentlich wurden auch Gesteinsschichten im Steinkohlenbergbau angefahren, die solche Schmuckstücke zu Tage brachten. Einen Besuch des Museums kann man nur empfehlen. * Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel - Unser-Fritz-Straße 108 - 44653 Wanne-Eickel - Telefon: 0 23 25 / 7 52 55 - E-Mail:emschertal-museum@herne.de *
Klaus Muhs

Später Nachmittag an Schacht 9 des ehemaligen Bergwerks  Consolidation  in Gelsenkirchen. Die Baufelder  Pluto  und  Unser-Fritz  gehörten bis zu ihrer Stillegung zur Werksdirektion  Consol . An Schacht 9 kamen Berge aus den beiden Baufeldern in Förderwagen zu Tage, die Kohle wurde über Bänder zum Schacht 3 Consol gefördert und dort gehoben. 4.September 2009
Später Nachmittag an Schacht 9 des ehemaligen Bergwerks "Consolidation" in Gelsenkirchen. Die Baufelder "Pluto" und "Unser-Fritz" gehörten bis zu ihrer Stillegung zur Werksdirektion "Consol". An Schacht 9 kamen Berge aus den beiden Baufeldern in Förderwagen zu Tage, die Kohle wurde über Bänder zum Schacht 3 Consol gefördert und dort gehoben. 4.September 2009
Klaus Muhs

Impression des ehemaligen Gleisanschluß zur Fa.Schwing im Industriegebiet Hafenstraße. 27.08.2008
Impression des ehemaligen Gleisanschluß zur Fa.Schwing im Industriegebiet Hafenstraße. 27.08.2008
Klaus Muhs

Schrotverladung im Industriegebiet Hafenstraße. 18.02.2009
Schrotverladung im Industriegebiet Hafenstraße. 18.02.2009
Klaus Muhs

Eine Signaltafel, wie Sie in allen Bergwerken üblich waren und auch noch in neuerer Form üblich sind. Diese Tafel zeigen die gültige Signalgebung auf, die von den Anschlägern oder den Selbstfahrern an den  Einstiegen  (Hängebank und den Anschlägen unter Tage) zur Fördermaschine gegeben werden müssen.  25.09.2006
Eine Signaltafel, wie Sie in allen Bergwerken üblich waren und auch noch in neuerer Form üblich sind. Diese Tafel zeigen die gültige Signalgebung auf, die von den Anschlägern oder den Selbstfahrern an den "Einstiegen" (Hängebank und den Anschlägen unter Tage) zur Fördermaschine gegeben werden müssen. 25.09.2006
Klaus Muhs

Ein jämmerliches Überbleibsel jahrzehntelanger Stadtgeschichte. Standort von Schacht 5 der Zeche Unser-Fritz auf dem Cranger-Kirmesplatz. 25.09.2009
Ein jämmerliches Überbleibsel jahrzehntelanger Stadtgeschichte. Standort von Schacht 5 der Zeche Unser-Fritz auf dem Cranger-Kirmesplatz. 25.09.2009
Klaus Muhs

Ein jämmerliches Überbleibsel jahrzehntelanger Stadtgeschichte. Standort von Schacht 5 der Zeche Unser-Fritz auf dem Cranger-Kirmesplatz. 25.09.2009
Ein jämmerliches Überbleibsel jahrzehntelanger Stadtgeschichte. Standort von Schacht 5 der Zeche Unser-Fritz auf dem Cranger-Kirmesplatz. 25.09.2009
Klaus Muhs

Zeche Pluto Schacht2  Wilhelm : 
Die ersten Abteufungsarbeiten der Zeche Pluto fanden 1857 mit Schacht 1 (Thies) statt, wo vier Jahre später dann die Förderung begann. Im Jahr 1873 begann die Abteufung für Schacht 2. Über dem Hauptschacht steht seit 1953 auch das für Pluto charakteristische Doppelstrebengerüst, das vom Architekten Schupp geplant wurde und dem Fördergerüst der Zeche Zollverein Schacht 12 in Essen ähnelt, da dieses ebenfalls von Schupp stammt. 
Nachdem 1971 noch zusammen mit Consolidation aus Gelsenkirchen eine Werksdirektion gegründet worden war, erfolgte 1976 die endgültige Stillegung. 
Die Zeche Pluto, verhalf Wanne-Eickel nicht nur jahrzehntelang zu einem wirtschaftlichen Aufschwung, aus dem Übergabebahnhof von Pluto (der schon einen Anschluss an die Köln-Mindener Eisenbahnstrecke hatte) entwickelt sich der Bahnhof Wanne-Eickel. 
In den verbliebenen Tagesanlagen befindet sich noch heute das Zentrale Grubenrettungswesen. 
Mit Schacht 2  Wilhelm  sind die Erinnerungen an meine erste Seilfahrt und Prise verbunden.
Zeche Pluto Schacht2 "Wilhelm": Die ersten Abteufungsarbeiten der Zeche Pluto fanden 1857 mit Schacht 1 (Thies) statt, wo vier Jahre später dann die Förderung begann. Im Jahr 1873 begann die Abteufung für Schacht 2. Über dem Hauptschacht steht seit 1953 auch das für Pluto charakteristische Doppelstrebengerüst, das vom Architekten Schupp geplant wurde und dem Fördergerüst der Zeche Zollverein Schacht 12 in Essen ähnelt, da dieses ebenfalls von Schupp stammt. Nachdem 1971 noch zusammen mit Consolidation aus Gelsenkirchen eine Werksdirektion gegründet worden war, erfolgte 1976 die endgültige Stillegung. Die Zeche Pluto, verhalf Wanne-Eickel nicht nur jahrzehntelang zu einem wirtschaftlichen Aufschwung, aus dem Übergabebahnhof von Pluto (der schon einen Anschluss an die Köln-Mindener Eisenbahnstrecke hatte) entwickelt sich der Bahnhof Wanne-Eickel. In den verbliebenen Tagesanlagen befindet sich noch heute das Zentrale Grubenrettungswesen. Mit Schacht 2 "Wilhelm" sind die Erinnerungen an meine erste Seilfahrt und Prise verbunden.
Klaus Muhs

Blick über den Spielplatz der Einrichtung  Pluto  vorbei an der Königin-Luisen-Schule auf das Doppelbock-Fördergerüst von Schacht 2 Wilhelm.
Blick über den Spielplatz der Einrichtung "Pluto" vorbei an der Königin-Luisen-Schule auf das Doppelbock-Fördergerüst von Schacht 2 Wilhelm.
Klaus Muhs

2 ehemalige Bestandteile der Ruhrkohle AG. Der 1873 errichtet Malakowturm des Schachtes Unser-Fritz 1 und RBH823 (Typ MaK G1206) der RBH Logistic (ehemals Ruhrkohle Bahn- und Hafenbetriebe).
2 ehemalige Bestandteile der Ruhrkohle AG. Der 1873 errichtet Malakowturm des Schachtes Unser-Fritz 1 und RBH823 (Typ MaK G1206) der RBH Logistic (ehemals Ruhrkohle Bahn- und Hafenbetriebe).
Klaus Muhs

Fahrscheinwerfer am Führerstand von Lok 4, des Baufeldes Pluto(Wanne-Eickel) des Bergwerks Consolidation(Gelsenkirchen), zeigt die Besonderheit von Lokomotiven die im Untertage-Betrieb in Schlagwetter- und explosionsgefährdeten Räumen betrieben wurde bzw.werden. Die elektrischen Anlage ist in einer für den Bergbau typischen Betriebsart  e (Erhöhte Sicherheit) ausgeführt. Typische für diese Anschlussart sind die Dreikantschraubenköpfe. 02.10.2008
Fahrscheinwerfer am Führerstand von Lok 4, des Baufeldes Pluto(Wanne-Eickel) des Bergwerks Consolidation(Gelsenkirchen), zeigt die Besonderheit von Lokomotiven die im Untertage-Betrieb in Schlagwetter- und explosionsgefährdeten Räumen betrieben wurde bzw.werden. Die elektrischen Anlage ist in einer für den Bergbau typischen Betriebsart "e"(Erhöhte Sicherheit) ausgeführt. Typische für diese Anschlussart sind die Dreikantschraubenköpfe. 02.10.2008
Klaus Muhs

Führerstand von Lok 4, des Baufeldes Pluto(Wanne-Eickel) des Bergwerks Consolidation(Gelsenkirchen), erinnert stark an die Armaturen einer Dampflok. Aus eigener Erfahrung während meiner bergmännischen Ausbildung auf Pluto, weiß ich das die Fahrgeräusche der einer Dampflok sehr nahe kommen. An das Gefühl so eine Lok zu fahren erinnere ich mich noch heute. 02.10.2008
Führerstand von Lok 4, des Baufeldes Pluto(Wanne-Eickel) des Bergwerks Consolidation(Gelsenkirchen), erinnert stark an die Armaturen einer Dampflok. Aus eigener Erfahrung während meiner bergmännischen Ausbildung auf Pluto, weiß ich das die Fahrgeräusche der einer Dampflok sehr nahe kommen. An das Gefühl so eine Lok zu fahren erinnere ich mich noch heute. 02.10.2008
Klaus Muhs

Druckluft-Lokomotive 4 des Baufeldes Pluto(Wanne-Eickel) des Bergwerks Consolidation(Gelsenkirchen). Lokdaten:  gebaut bei DEMAG Duisburg 1938, Art: B-pr, Spurweite: 500mm. Erfasst ist der Einsatz seit 1951 auf der Zeche Pluto bis zu deren endgültige Stilllegung Ende 1979. Seitdem gehört die Lok zum Bestand des Fahrzeugparks des Heimatmuseum Wanne-Eickel. 02.10.2008
Druckluft-Lokomotive 4 des Baufeldes Pluto(Wanne-Eickel) des Bergwerks Consolidation(Gelsenkirchen). Lokdaten: gebaut bei DEMAG Duisburg 1938, Art: B-pr, Spurweite: 500mm. Erfasst ist der Einsatz seit 1951 auf der Zeche Pluto bis zu deren endgültige Stilllegung Ende 1979. Seitdem gehört die Lok zum Bestand des Fahrzeugparks des Heimatmuseum Wanne-Eickel. 02.10.2008
Klaus Muhs






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